Kulturdienst
Katrin Schmidt

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Denn:
„Es ist alten Frauen nicht verboten, auf Bäume zu klettern.“
Astrid Lindgren

Tagesfahrt zum Kloster Schöntal                
mit Klosterführung und Konzert im Festsaal                

Wir fahren quer durch den Odenwald zum Kloster Schöntal, wo wir gegen Mittag eintreffen werden. Fahrzeit ca. 1,5 Stunden.                
Schöntal macht seinem Namen alle Ehre: Idyllisch liegt das Kloster in einer Schleife der Jagst. Die Abtei wurde im Jahr 1157 von Zisterziensern aus Maulbronn gegründet. Das Gelände in Schöntal stellten die Herren von Berlichingen zur Verfügung, die im Gegenzug das Recht der Grablege im Kreuzgang des Klosters erhielten.So findet sich dort noch heute das Grab des durch Goethe zur Legende gewordenen Götz von Berlichingen.                
Die heutige barocke Pracht des Klosters stammt aus der ersten Hälfte des 18.Jahrhunderts. Besonders sehenswert sind die Klosterkirche, die palastartige Neue Abtei mit dem prächtigen Rokoko-Treppenhaus, der Kreuzgang und der prächtige Festsaal.                
Wir besichtigen das Kloster in einer privaten Führung (Dauer 1 Stunde) ab 14.30 Uhr. Zuvor kehren wir unweit des Klosters im Gasthof zur Post zum Mittagessen ein.                
Nach der Führung können wir im Klostercafé einen Kaffee trinken gehen.                
Das Klavierkonzert im Rahmen des "Hohenloher Kultursommers" beginnt dann 17.00 Uhr im Festsaal.                 
Seit 2006 ist ECHO-Gewinner Herbert Schuch regelmäßiger Gast beim Kultursommer. Für sein diesjähriges Gastspiel hat er wieder ein ungemein intelligentes Programm zusammengestellt. Die im Jahr 1823 fertiggestellten Diabelli-Variationen op. 120 sind Ludwig van Beethovens letztes großes Klavierwerk. In der ersten Hälfte steht Franz Schubert auf dem Programm, der Beethoven stets verehrte, ihn aber in respektvollem Abstand bewunderte, obwohl die beiden in derselben Stadt lebten. Erst kurz vor Beethovens Tod kam es zu einer persönlichen Begegnung der beiden. Schuch beginnt das Konzert mit Stücken zwei der bekanntesten Zyklen Schuberts: die Moments Musicaux op. 94 D 780 und den Impromptus op. 90 D 899                
Rückfahrt gegen 19.00 Uhr, Ankunft in Aschaffenburg gegen 20.30 Uhr.



 

Michael Mendl


liest F. M. Dostojewski
„DER GROSSINQUISITOR“


Musikalische Begleitung: Bachchor Bad Homburg




Der Schauspieler Michael Mendl ist einer von Deutschlands profiliertesten Charakterdarstellern und seit Jahrzehnten in Kino, TV und Theater erfolgreich. Darüberhinaus begeistert er sein Publikum mit "Stimme" und persönlicher Ausstrahlung als passionierter Leser großer Literatur.


In dem mit Kerzen beleuchteten byzantinischen Kirchenraum der Erlöserkirche liest Mendl die weltberühmte Novelle "Der Großinquisitor", einem eigenständigen literarischen Kleinod aus Dostojewskis Roman und Meisterwerk "Die Brüder Karamazow". Begleitet wird er dabei von festlicher russischer Chormusik: der Bachchor Bad Homburg wird Mendls Lesung mit Auszügen aus der Chrysostomos-Liturgie des Komponisten Peter I. Tschaikowski, einem Zeitgenossen des russischen Dichters, stimmungsvoll in Szene setzen.


Der ganz besondere Sommerabend mit Literatur und Musik.
 
 

COGO Kulturdienst Aschaffenburg/ Alzenau/ Seligenstadt 2011
Kulturerlebnis mit Service - ein perfektes Geschenk für Senioren!